Über dem Gunzesrieder Tal

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Vor einigen Jahren waren wir schon einmal in diesem Tal, ohne jedoch dessen Reiz komplett zu erfassen. Erst heute, da wir bis zur Gunzesrieder Säge fahren und den dortigen Wanderparkplatz nutzen erkenne ich die Beschaulichkeit die sich hier hinten zeigt. Die Berge ringsum kennen wir eigentlich schon zur Genüge, die verschiedenen Aufstiege bieten jedoch bei jeder Wanderung andere Perspektiven und kurz vor dem Almauftrieb können wir diese hoffentlich noch in Ruhe auf uns wirken lassen. Das Rangiswanger Horn soll unser Ziel sein, in den Planungen sind die jeweiligen Ruhezonen für Wildtiere zu berücksichtigen. Als wir gleich zu Beginn den gewünschten Aufstieg, aus welchen Gründen auch immer, verfehlen ist eine Neuorientierung notwendig. Mit etwas Kenntnis der Umgebung findet sich jedoch schnell eine alternative Route. Entscheidend ist schließlich nur am Ende wieder dort zu landen wo man angefangen hat. Ob ein, zwei oder drei Bergspitzen spielt auch keine Rolle - die Natur um uns herum, der Anblick wie Aiyana und Banu entspannt ihre Wege gehen und Schritt für Schritt die Welt für ein paar Stunden hinter sich zu lassen ist das eigentliche Ziel. Der höchste Punkt dieser Runde dabei nur eine Station auf dem Weg.

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